Wer gegen Grippe geimpft ist, schützt sich und andere. Diese vermeintlich harmlose Aussage wird essentiell, wenn man berücksichtigt, dass eine Influenza nicht nur Ältere betrifft. Rund 25 % aller Infizierten sind Kinder bis 15 Jahre und die größte Gruppe stellen die 15 – 59-Jährigen mit 51 %.

Warum Impfschutz gegen Influenza wichtig ist

Die Übertragung einer Influenza, der „echten Grippe“, findet durch Tröpfcheninfektion, aber auch durch kontaminierte Gegenstände oder Händeschütteln und anschließenden Schleimhautkontakt statt. Die Inkubationszeit ist relativ kurz und beträgt durchschnittlich nur 1 – 2 Tage. Bei etwa einem Drittel der Betroffenen beginnt die Grippe mit plötzlich einsetzendem hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Weitere charakteristische Symptome sind trockener Husten und Erschöpfung. Allerdings kann es in schweren Fällen zu Lungen- oder Herzmuskelentzündungen bis hin zum Tod kommen.

Um Grippepandemien zu vermeiden, werden von der WHO und der EU Durchimpfungsraten von mehr als 75 Prozent angestrebt. Aktuell liegt die Impfquote für Influenza in Deutschland jedoch nur bei rund 35 Prozent. Deutschland hat in Sachen Grippeimpfung also Nachholbedarf.

 

Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts empfiehlt daher die jährliche Grippeschutzimpfung für folgende Risikogruppen:

  • Personen über 60 Jahre
  • Bewohner von Alten- oder Pflegeheimen
  • Schwangere
  • Patienten ab dem 6. Lebensmonat mit einer chronischen Erkrankung
  • Menschen mit berufsbedingt häufigen Kontakten zu anderen Personen (z. B. Busfahrer)
  • Medizinisches oder pharmazeutisches Fachpersonal

Aber auch Menschen, die mit Personen der Risikogruppen in einem Haushalt leben oder mit diesen in engem Kontakt stehen, sollten sich laut STIKO impfen lassen.

Warum eine Grippeschutzimpfung für ALLE wichtig ist? Wer geimpft ist, überträgt keine Grippe.

So ist eine Grippeschutzimpfung beispielsweise auch für Kinder relevant, diese können ebenfalls schwer erkranken, auch wenn eine Infektion in den meisten Fällen bei ihnen mild verläuft. Und: Jedes geimpfte Kind scheidet als Überträger der Influenza aus und schützt damit gefährdete  Personengruppen. Das ist nicht zuletzt deshalb wichtig, weil gerade Kinder viele Kontakte zu anderen Menschen haben.

Eine Studie hat gezeigt, dass bereits eine Impfquote von bis zu 40 Prozent bei Kindern und Jugendlichen im Alter von zwei bis 17 Jahren die Zahl der Influenzainfektionen in der Bevölkerung um bis zu knapp drei Millionen verringern kann.

Die Impfung von Kindern könnte also dazu beitragen, die Impfquote zu verbessern und  Influenzainfektionen in der Bevölkerung zu verringern, denn Grippeschutzimpfungen sind für ALLE wichtig. Und für ALLE sollten daher auch Grippeimpfstoffe verfügbar sein.

gesundlebenMAGAZIN 06/2021

Kleine Rosenblüten: So poetisch übersetzt sich der Name der Hauterkrankung Rosazea, die mit Rötungen, Pusteln und Juckreiz einhergeht. Woran Sie sie erkennen, und was helfen kann.

 

Ist Ihnen bei Ex-US-Präsident Bill Clinton und Hollywoodstar Renée Zellweger schon mal eine andauernde Röte samt sichtbaren Äderchen im Gesicht aufgefallen? Die beiden Prominenten leiden – genau wie nach Expertenschätzungen übrigens bis zu 4 Millionen Deutsche – an der Hauterkrankung Rosazea. Auch als Gesichtsrose, Couperose, Kupferfinne oder „Fluch der Kelten“ bekannt, sind von diesem Krankheitsbild hauptsächlich Menschen mit hellem Hauttyp betroffen. Da sich die feinen Blutgefäße im Gesicht erweitern, erscheint die Haut im Bereich von Wangen, Nase, Stirn und Kinn gerötet. Je nach Schweregrad können im weiteren Verlauf zusätzlich Pusteln, schuppige Stellen, Schwellungen und Entzündungen auftreten, oft begleitet von Juckreiz und einem brennenden Gefühl. In einigen Fällen sind die Augen zusätzlich gerötet und entzündet.

DIE URSACHEN
Was die Erkrankung auslöst, ist nicht genau geklärt. Nach Leitlinie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft geht man davon aus, dass unter anderem eine genetisch bedingte Störung der Immunabwehr und Veränderungen der Gefäßregulation eine Rolle spielen. Auch entzündungsfördernde Mikroorganismen auf der Haut scheinen beteiligt zu sein. Rosazea tritt auch meist erst etwa ab dem 30. Geburtstag auf.

DIAGNOSE BEIM HAUTARZT
Wer mit roten, juckenden Hautregionen im Gesicht zu tun hat, macht am besten einen Termin beim Hautarzt. Hat der Dermatologe eine Rosazea festgestellt, wird er bei leichteren Ausprägungen lindernde Salben und Lotions verschreiben, meist mit antientzündlicher, keimtötender oder gefäßverengender Wirkung. Bei schwereren Formen kombiniert man äußerliche Anwendungen und Antibiotika-Einnahme. Und schließlich können erweiterte Äderchen auch mit speziell abgestimmten Kosmetikprodukten aus der Apotheke abgedeckt werden.

DIE PSYCHE STÄRKEN
Ganz wichtig: Die Rosazea selbst bei milden Anzeichen nicht unbehandelt lassen. Denn meist verschlimmern sich die Beschwerden ohne Therapie. In einer weltweit durchgeführten Online-Befragung* an 700 Betroffenen zeigte sich außerdem, dass die Hauterkrankung auch seelisch belastet. Ein Drittel der Befragten berichtete von einem Verlust an Selbstvertrauen, jeder Zehnte fühlte sich niedergeschlagen. Als hilfreich hat sich ein begleitendes Rosazea-Tagebuch (z. B. als App) erwiesen, um Triggern besser auf die Spur zu kommen.

*Rosacea: Beyond the visible online report https://hosted.bmj.com/rosaceabeyondthevisible

VIELFÄLTIGE TRIGGER: Alkohol Scharfe Speisen Kälte und Hitze Ungeeignete Kosmetik und Hautpflege UV-Strahlung Stress und Aufregung Sport & körperliche Anstrengung Demodex-Milben

gesundlebenMAGAZIN 01/2021

Freundin, Schwester, Mutter – wenn eine Frau ein Kind erwartet, stehen ihr  viele  starke  Frauen  zur  Seite.  Doch  eine  ist  ganz  besonders:  die  Hebamme. Sie begleitet werdende Mütter vom positiven Schwangerschaftstest  bis  zur  ersten  Breimahlzeit  des  Babys  mit  ihrem  theoretischen Wissen und praktischen Hilfestellungen. Darum ist Hebamme für viele ein Traumberuf.

Es gibt wohl wenige Berufe, die so besonders sind, wie der einer Hebamme. Sie unterstützt die Mutter während der Geburt und ist meist die Erste, die ein neues Leben auf der Welt begrüßt. Oftmals kümmert sie sich bereits während der Schwangerschaft um die werdende Mutter und hilft in den ersten Wochen und Monaten mit dem Säugling. Wenn nötig – wie während der Corona-Pandemie – auch per Telefon und Video-Call, wenn ein persönlicher Kontakt nicht ratsam ist.

 

Vor der Geburt Viele denken bei den Vorsorgeuntersuchungen zunächst an den Frauenarzt. Doch  auch  Hebammen  sind  neben  der psychosozialen Betreuung für die medizinische Vorsorge ausgebildet. Sie können die Schwangerschaft feststellen und einen Großteil der Vorsorgeunter-suchungen  durchführen.  Außerdem  vermitteln sie Sicherheit in dieser aufregenden  Zeit und  können  viele  Fragen beantworten.

Hebammen bieten zudem eine ganze Reihe von Kursen an, die auf die Geburt sowie die Zeit danach vorbereiten und das  Wohlbefinden  der  Schwangeren  fördern. Die Bandbreite reicht von Yoga und  Bauchtanz  über  Säuglingspflege  und Erste Hilfe für Babys bis hin zu den klassischen Geburtsvorbereitungskursen.

 

Während der Geburt Hebammen  können  die  Geburt  zu  Hause, im Krankenhaus oder in einem Geburtshaus begleiten. Es ist sogar gesetzlich vorgeschrieben, dass bei jeder Geburt eine Hebamme anwesend sein muss  –  also  auch  bei  einem  Kaiser-schnitt. Ärzte hingegen dürfen nur im Notfall  allein  entbinden.  Verläuft  der  Geburtsvorgang normal, greift die Hebamme so wenig wie möglich ein. Sie betreut die werdende Mutter im Kreißsaal, überwacht die Herztöne des Kindes und behält die Wehentätigkeit im Auge.

 

Nach der Geburt Auch  nach  der  Entbindung  bleibt  die  Hebamme   Ansprechpartnerin   für   die   jungen Eltern – im Wochenbett und da-rüber  hinaus.  Sie  hilft  Mutter  und  Kind  eine  Bindung  aufzubauen,  unterstützt  beim  Stillen,  ist  beim  ersten  Baden  da-bei,   beantwortet   Fragen   und   kontrolliert,  dass  sich  das  Baby  gut  entwickelt.  Zudem bieten Hebammen Kurse an, bei denen junge Mütter miteinander in Kontakt  kommen,  etwa  Babymassage  und  Rückbildungskurse.

 

Hebammen-Mangel Jede gesetzlich versicherte Frau hat Anspruch auf die Betreuung durch eine Hebamme vor, während und bis zu zwölf Wochen nach der Geburt (§ 24d Sozialgesetzbuch V). Doch lei-der gibt es zu wenige Hebammen – sowohl in den Kliniken als auch in der freiberuflichen Geburtshilfe. Bei den Klinikhebammen schreckt vor allem die ständig wachsende Arbeitsbelastung ab. Für freiberufliche Hebammen waren die steigenden Kosten der Berufshaftpflichtversicherung ein großes Problem. Seit 2015 werden diese jedoch durch den sogenannten Sicherstellungszuschlag weitgehend ausgeglichen

 

Zahlen & Fakten Im Schuljahr 2018/2019 haben sich 2.685 Frauen und drei Männer dafür entschieden, den anstrengenden, aber auch unglaublich erfüllenden Beruf der Hebamme bzw. des Entbindungspflegers zu erlernen. Seit 2020 findet die Ausbildung als Bachelor-Studium an der Hochschule statt. Die Hebammenschulen bilden weiterhin aus, jedoch nur noch für eine Übergangsfrist.

 

Familienhebammen Familienhebammen haben eine Zusatzqualifikation und betreuen Mütter, die besondere Hilfe benötigen, im gesamten ersten Lebensjahr des Kindes. Das können beispielweise sehr junge Mütter, Frauen mit Migrationshintergrund, mit chronischen Krankheiten, Suchtproblemen oder psychischen Belastungen sein.

gesundleben MAGAZIN 05/2020

Kinder werden in ihren ersten Lebensjahren regelmäßig krank und das ist gut so, denn dabei lernt ihr Immunsystem fürs Leben. Dennoch sollten klassische Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps oder Röteln nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

 

Hamsterbacken   und   Schmerzen im Hals und in den Ohren sind  die  typischen  Symptome  der  ansteckenden Viruserkrankung Mumps. Ursache hierfür ist eine Schwellung der Ohrspeicheldrüsen, die sich seitlich am oberen Hals befinden. In der Regel lassen die Symptome nach rund einer Woche deutlich nach, die Schwellung bildet sich zurück.

 

Ebenfalls hoch ansteckend sind die Masern. Ausgelöst wird die potenziell lebensbedrohliche Infektionskrankheit durch das Masernvirus. Neben den typisch  roten  Hautflecken  ruft  die  Erkrankung  Fieber  und  einen  erheblich  geschwächten Allgemeinzustand hervor. In seltenen Fällen kann es zu lebensbedrohlichen Komplikationen wie Lungen- und Hirnentzündungen kommen.

 

Auch Röteln zählen zu den hochansteckenden Kinderkrankheiten, die eine lebenslange Immunität hinterlassen. Typisches Symptom ist ein Ausschlag auf der Haut: Die kleinen Pusteln entstehen zuerst im Gesicht, von dort breiten sie sich über den gesamten Körper bis zu den Armen und Beinen aus und verbleiben etwa zwei bis drei Tage. Normalerweise ist der Krankheitsverlauf milde und harmlos, viele bemerken gar nicht, dass sie sich mit der Krankheit angesteckt haben. Dieser harmlose Verlauf gilt jedoch nicht für Schwangere. Infizieren sich werdende Mütter, können sie das Virus auf ihr ungeborenes Kind übertragen. Dies kann ernsthafte Folgen für das Ungeborene nach sich ziehen, z. B. Taubheit, Herzfehler oder geistige Behinderungen.

 

Impfbefürworter  führen  als  stichhaltigsten  Grund  den  Erfolg der Masernimpfung an: Dass die Kurven der Erkrankungen erst dann gegen Null tendierten, als flächendeckend geimpft wurde. Besonders bedenklich sei es, dass nur wenige Krankheiten sich so explosionsartig verbreiten könnten wie die Masern. Dies ließe sich durch die sogenannte „Herdenimmunität“ verhindern:  Das  bedeutet,  nur  wenn  fast  alle  geimpft  werden, entsteht ein kollektiver Schutz – auch für solche, die aus irgendeinem Grund nicht geimpft werden können, wie z. B. Kinder, die noch zu klein sind oder die wegen chronischer  Beschwerden  nicht  immunisiert  werden  können.  Der Impfschutz jedes Einzelnen trägt also gleichzeitig zum Schutz der Gemeinschaft bei. Die Impfungen gelten als ungefährlich: Sie könnten Neben-wirkungen haben, sind aber trotz möglicher Reaktionen gut verträglich. Selten kann es zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, gelegentlich auch in der Nähe der Lymphknoten. Und auch die Impfstoffe selbst, in der Regel Kombinations-impfstoffe gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) seien unbedenklich. Sie enthalten stark abgeschwächte Impfviren – aber keine Aluminium- oder Quecksilberverbindungen.

 

Impfskeptiker weisen darauf hin, dass Krankheiten wie Masern, Mumps und Röteln in den Ländern auch schon vor den Impfprogrammen deutlich zurückgegangen sind. Ursache sei die bessere Hygiene und der höhere Lebensstandard. Bei vielen neueren Impfungen sei die Wirksamkeit deshalb umstritten – da bis heute kein deutlicher Rückgang der Krankheiten in der Bevölkerung nachweisbar sei.

 

Auch die Nebenwirkungen der Impfung sind ein Argument. In einigen Fällen können Rötungen und Fieber, in sehr seltenen Fällen allergische Reaktionen möglich sein.

 

Ein weiteres Argument ist die natürliche Immunisierung: Die  echte  Masernerkrankung  könne  –  im  Gegensatz  zur  Impfung – lebenslange Immunität hervorrufen. Säuglinge ehemals erkrankter Mütter könnten in den ersten Monaten auf natürliche Art geschützt sein, Kinder geimpfter Mütter nicht.  Darüber  hinaus  könnten  Impfungen  für  Kinder  bis  zu einem Alter von sechs Monaten gefährlich sein, weil ihr Immunsystem noch nicht ausreichend aufgebaut ist. Die Impfungen könnten die natürliche Entwicklung des Immun- und Nervensystems beeinflussen.

 

Übrigens: Die  Masernimpfung  wird  im  kommenden  Jahr  Pflicht, das Bundeskabinett hat den entsprechenden Gesetzentwurf gebilligt. Das „Masernschutzgesetz“ sieht vor, dass alle Kinder beim Eintritt in die Schule oder den Kindergarten,  Beschäftigte in Bildungs- oder medizinischen Einrichtungen, sowie auch Asylbewerber und Flüchtlinge geimpft sein müssen.

 

Haben Sie weitere Fragen zu den Impfungen? Wir beraten Sie gerne!

gesundleben MAGAZIN 05/2020

Wir  Menschen  sind  die  einzigen  Lebewesen,  die  aufgrund  von  Emotionen  weinen  können.  Doch  Tränen produzieren wir nicht nur dann, sondern zu jeder Zeit, rund um die Uhr. Denn die Flüssigkeit ist ein wichtiger Schutz für unsere Augen.

Wann  haben  Sie  das  letzte  Mal  geweint?  Viele  von  Ihnen  denken nun vermutlich an sehr emotionale Ereignisse, etwa in Situationen großer Freude, Wut oder auch Traurigkeit. Bei dieser Reaktion spielt das Nervensystem eine große Rolle. Die Emotionen aktivieren einen bestimmten Bereich im Gehirn, der Tränen erzeugt.

Reize fluten die Augen Es gibt noch eine Art von Tränen, nämlich jene, die immer dann kullern, wenn unser Auge gereizt wurde – etwa beim Zwiebelschälen, aufgrund einer Allergie oder weil wir etwas im Auge haben. Je nach Ursache sorgen diese Reiztränen dafür, dass unsere Augen schnell befeuchtet oder Fremdkörper her-ausgespült werden.

Der Weg der Tränen Unser Körper produziert die Tränenflüssigkeit über drei kleine Drüsen oberhalb des Augenwinkels. Sie besteht zum Großteil aus Eiweißen, Traubenzucker, Salz, Wasser und antibakteriellen Stoffen. Die Basaltränen des normalen Blinzelns fließen zu-meist über den Tränenkanal in die Nasenhöhle ab. Die Flut an emotionalen und Reiztränen kann das Auge auf diesem Weg aber nicht bewältigen – dann kullern die Tränen.

Ein schützender Film Tränen sind aber nicht nur ein Ausdruck unserer Gefühle, sie sind in Form von sogenannten Basaltränen auch essenziell für unsere Augen. Die Tränenflüssigkeit verteilt sich wie bei einem Scheibenwischer bei jedem Lidschlag im Auge und versorgt unsere Bindehaut mit Nährstoffen, vermeidet, dass unsere Augen austrocknen, und wirkt als Schutz vor Infektionen.

TIPP Ein langer Arbeitstag vor dem PC, warme Heizungsluft oder mehrstündiges Tragen von Kontaktlinsen: Trockene Augen können viele Ursachen haben. Um das unangenehme Gefühl beim Blinzeln schnell zu lindern, helfen milde Augentropfen mit Hyaluron. Sie sind sich unsicher, welches Produkt für Sie geeignet ist? Fragen Sie einfach in Ihrer Apotheke nach.

gesundleben MAGAZIN 05/2020