Was Sie wissen sollten

Für Mediziner ist es ein Multitalent, für Patienten indes pures Gift. Die sieben häufigsten Vorurteile über Kortison und was wirklich dran ist

Kortison ist pure Chemie

Es stimmt: Das Medikament Kortison wird künstlich hergestellt. Pures Gift, wie manche sagen, ist es deshalb noch lange nicht. Das Hormon Cortisol wird in der Nebennierenrinde produziert und ist für den Menschen lebenswichtig. Es beeinflusst den Stoffwechsel, die körpereigene Abwehr, den Kreislauf und das zentrale Nervensystem. Bei Schmerz, Entzündungen oder Fieber produziert der Körper vermehrt davon, um mit den Anforderungen an den Körper besser fertig zu werden. Diese positiven Eigenschaften als Entzündungshemmer machten sich Wissenschaftler zu Eigen. Getreu der natürlichen „Bauanleitung“ bauen sie den Wirkstoff im Labor nach. Moderne Präparate sind so konstruiert, dass sie trotz niedriger Dosierung optimal helfen und möglichst wenig Nebenwirkungen haben. Präparate für die äußerliche Anwendung wirken bevorzugt am Krankheitsherd, zum Beispiel an einer entzündeten Hautstelle.
Das Wirkspektrum von Kortisonpräparaten ist groß: Die Ärzte verschreiben sie bei Hautkrankheiten, zum Beispiel bei Schuppenflechte oder Neurodermitis. Kortison kommt außerdem bei Rheuma, Asthma oder Allergien zum Einsatz.

Kortison schwemmt auf

Macht Kortison wirklich dick? „Nein“, sagen Experten. Kortisonhaltige Salben und Cremes gegen Hautkrankheiten haben bei richtiger und bestimmungsgemäßer Anwendung keinen Einfluss auf Gewicht und Aussehen. Sie wirken in erster Linie nur äußerlich auf der Haut. Erst bei langfristiger und innerlicher Anwendung (zum Beispiel als Infusion, Spritze oder Tablette) kann sich Wasser im Gewebe einlagern und das Körpergewicht steigen.

Kortison schädigt Organe

Viele Patienten glauben: Kortison ist ein Teufelszeug, es greift sogar Organe an. Das ist falsch. Wer Kortison äußerlich als Creme, Salbe oder Spray benutzt und sich an die vorgeschriebene Dosierung hält, braucht nichts zu befürchten. Mögliche Nebenwirkungen wie etwa der Abbau von Muskelsubstanz drohen erst bei innerlicher Daueranwendung. Als Infusion, Spritze oder Tablette verabreicht, gelangen die Wirkstoffe über die Blutbahn an den Krankheitsherd, so zum Beispiel zu einem entzündeten Gelenk. Auf Dauer kann das den Organismus belasten.

Salben oder Tabletten – das ist doch dasselbe

Ob Pille oder Creme – in beiden kann Kortison enthalten sein.Was die Nebenwirkungen angeht, ist es aber ein Unterschied, ob Sie eine Pille schlucken oder Creme auftragen. Tabletten gelangen über den Magen-Darm-Trakt in die Blutbahn. Das Blut verteilt den Wirkstoff im ganzen Körper. Er ist nicht auf den eigentlichen Krankheitsherd beschränkt. Diese sys-temische Wirkung kann verstärkt Nebenwirkungen auslösen. Das ist der Unterschied zur Creme und Salbe: Sie wirken hauptsächlich an der Stelle, wo sie aufgetragen wurden.

Von Kortison wird die Haut dünner

Wer kurzfristig einen Insektenstich oder Sonnenbrand mit kortisonhaltiger Salbe behandelt, braucht keine Angst zu haben. Die Haut wird dadurch nicht geschädigt. Bei einer langfristigen Behandlung gilt: Wer kortisonhaltige Präparate über einen längeren Zeitraum und in hoher Dosierung aufträgt, muss damit rechnen, dass sich die Hautbeschaffenheit verändert.
Doch der Hautarzt achtet darauf, die Nebenwirkungen für den Patienten möglichst gering zu halten: Er stimmt die Kortisontherapie individuell auf den Hauttyp, Ort und den Zustand der Hauterkrankung ab. Es ist ein Unterschied, ob eine Hautstelle im Gesicht oder an behaarten Körperteilen betroffen ist. So wählt der Hautarzt etwa zwischen fetthaltigen Grundlagen und Emulsionen aus.
Um die Haut zusätzlich zu schützen, sollen Patienten die entzündete und gereizte Haut in weniger akuten Stadien mit einem kortisonfreien Präparat, einer Basiscreme, pflegen. Den Zeitpunkt, ob und wann Sie auf Kortisonpräparate ganz verzichten können, bestimmt ebenfalls der Arzt.

Kortison hilft nur kurzfristig

Kortison: Eine große Hilfe, aber nur für kurze Dauer. Viele Patienten glauben das. Sie lehnen das Medikament ab. Zu Unrecht: Das viel diskutierte Präparat heilt nicht nur akute Hautprobleme wie einen Sonnenbrand. Bei chronischen Hautleiden wie Schuppenflechte oder Neurodermitis ist Kortison das wichtigste Standbein der Therapie. Auch hier gilt: Neben regelmäßiger Anwendung ist die individuell abgestimmte Dosis wichtig, um die Hautkrankheit langfristig und erfolgreich behandeln zu können.

Kortison zerstört Knochen

Geht Kortison auf die Knochen? Bei längerer und innerlicher Einnahme kann diese Nebenwirkung leider auftreten, sagen Experten. Deshalb wägt der behandelnde Arzt Nutzen und Risiken sorgfältig ab. Er wählt eine Dosis, die dem Patienten einerseits optimalen Nutzen, aber möglichst wenig Nebenwirkungen bringt. Um einem Knochenschwund bei einer Kortisontherapie vorzubeugen, geben Ärzte zusätzlich Vitamin-D- und Kalzium-Präparate.

Die drei häufigsten Irrtümer

Mehr als sieben Millionen Deutsche bekommen regelmäßig Lippenbläschen. Wir räumen auf mit drei Irrtümern über dieses lästige Leiden

Die Lippen kribbeln, spannen und jucken: Fast jeder zehnte Deutsche kennt dieses Gefühl, mit dem sich eine Plage ankündigt: Lippenbläschen (Herpes labialis). Der Verursacher ist das Virus Herpes simplex Typ 1. Binnen weniger Stunden bilden sich auf Lippen, Nasenwurzel oder in den Mundwinkeln kleine, mit Flüssigkeit gefüllte, juckende oder schmerzende Bläschen. Erst nach einigen Tagen heilen sie ab, und es herrscht Ruhe – bis zum nächsten Ausbruch.

Irrtum 1: Anstecken kann ich mich nur beim Küssen

Zwar ist ein Kussverbot bei einem Herpes-Ausbruch durchaus sinnvoll, aber es genügt auch schon der Händedruck einer Person mit Lippenbläschen, um sich anzustecken. Den Erreger trägt fast jeder Mensch in sich: Mehr als 95 Prozent der Erwachsenen haben sich im Lauf ihres Lebens das Virus eingefangen – die meisten, ohne etwas davon zu bemerken. Nur bei jedem Zehnten machen sich die blinden Passagiere durch Lippenbläschen bemerkbar.

Irrtum 2: Lippenbläschen kann ich nicht verhindern

Lippenbläschen erscheinen häufig bei hoher UV-Strahlung, Stress oder Ekel. Aber auch eine Erkältung und hormonelle Veränderungen können das Virus aus seinem Schlummer wecken. Transplantationspatienten bekommen häufig Lippenbläschen, da sie – um das fremde Gewebe nicht abzustoßen – Medikamente einnehmen müssen, die ihre Immunabwehr schwächen. Die meisten Betroffenen kennen ihre Auslöser und vermeiden sie, so gut es geht.

Um vorzubeugen, sollten Sie Ihre Lippen sorgfältig vor Sonnenstrahlen schützen. Besonders beim Skifahren oder am Strand ist ein hoher Lichtschutzfaktor empfehlenswert, am besten ein Sunblocker in Form eines Fettstifts. Herpes labialis bricht vornehmlich dann aus, wenn das Immunsystem gestresst ist. Stärken Sie es durch gesunde Ernährung, regelmäßigen Sport und Abhärtung, beispielsweise durch Saunabesuche und Wechselduschen.

Für die Behandlung von Lippenherpes hält Ihre Apotheke verschiedene Präparate bereit. Virenhemmende Cremes mit dem Inhaltsstoff Aciclovir haben sich ebenso bewährt wie die Wirkstoffkombination Zinksulfat und Heparin, die die Bläschen austrocknet. Auch natürlicher Melissenextrakt lindert die Beschwerden.
Werden Sie schon bei den Vorboten einer Herpesattacke aktiv. Je früher Sie mit der Behandlung beginnen, desto besser können Sie die Infektion lindern und verkürzen.

Irrtum 3: Lippenherpes ist völlig ungefährlich

Zwar sind die Bläschen in der Tat eher lästig als gefährlich. Für Schwangere, Babys, Neurodermitis-Patienten und Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann eine Herpesinfektion jedoch gefährlich werden. Blühen bei Ihnen Lippenbläschen, sollten Sie im Umgang mit diesen Personen besonders auf Hygiene achten (s.u.). Kritisch wird es auch, wenn die Erkrankung nicht nur an den Lippen, sondern auch an anderen Regionen, in Augennähe oder in Form von Hautekzemen auftritt. Dann müssen Sie umgehend einen Arzt aufsuchen. Dasselbe gilt für den Fall, dass die Bläschen mit großen Beschwerden verbunden sind, sich entzünden, öfter als sechs- bis achtmal pro Jahr auftreten, wenn große Gebiete befallen sind oder sich gleichzeitig eine Bindehautentzündung ausbildet. Einen Mediziner sollten Sie auch dann zu Rate ziehen, wenn die Eigenbehandlung nach zwei bis drei Tagen noch nicht angeschlagen hat. Der Arzt kann Ihnen in diesem Fall andere virenhemmende Präparate oder Medikamente zum Einnehmen verschreiben.

Hygiene ist das A und O

Bei einem Ausbruch von Lippenherpes gelten besondere Hygieneregeln:

Finger weg von den Bläschen: Berühren Sie die Lippen möglichst wenig, um die Viren nicht auf andere Körperteile zu übertragen.
Regelmäßig die Hände waschen: Immer wenn Sie die Bläschen versorgt oder auch nur berührt haben, ist Händewaschen angesagt.

Abstand halten:

Halten Sie sich fern von Schwangeren, Säuglingen, Menschen mit Hauterkrankungen sowie Patienten, die immununterdrückende Medikamente bekommen. Gegebenenfalls Hände desinfizieren. Es
gilt striktes Kuss-Verbot!

Kein gemeinsames Geschirr:

Teilen Sie mit niemandem Glas oder Besteck. Das Gleiche gilt für Zahnbürste, Handtuch und Waschlappen.

Vorsicht Kontaktlinsenträger:

Ein Übergreifen von Lippenherpes auf die Bindehaut ist sehr gefährlich. Steigen Sie bei Lippenbläschen deshalb besser auf die Brille um.

 

Rettung durch Elektroschock

Auch Laien können ihre Mitmenschen gefahrlos vor dem plötzlichen Herztod retten – mit dem Defibrillator

Mit einem Stromschlag begann Heiner Müllers (Name geändert) neues Leben. Sein Herz hatte plötzlich verrückt gespielt und rasend schnell geschlagen – geflimmert, wie Mediziner sagen. Der 48-Jährige verlor das Bewusstsein, aber er hatte Glück: In seiner Firma gab es einen Defibrillator. Beherzt beendete ein Kollege die Eskapaden des Herzens mit einem Elektroschock. Geschieht dies innerhalb von drei Minuten, stehen die Chancen sehr gut, dass der Patient ohne Folgeschäden überlebt .

Doch leider sind Notärzte nur in den seltensten Fällen so rasch zur Stelle. Da aber die Handhabung von Defibrillatoren viel einfacher geworden ist und sogar Laien sie bedienen können, werden die Geräte immer öfter an öffentlichen Plätzen angebracht, z.B. im Frankfurter Flughafen oder der Münchner U-Bahn. In den USA findet man sie sogar in Einkaufszentren, Ämtern, Bahnhöfen und Casinos.

Nicht Angst, sonder Beherztheit ist gefragt

Der Laiendefibrillator kann gefahrlos für Retter und Patient eingesetzt werden. Folgen Sie einfach den Anweisungen des Geräts. Es erklärt Ihnen jeden Schritt. Notfallmediziner Dr. Walter Russ erläutert, was Sie beachten müssen:

»Den Defibrillator können Sie verwenden, wenn eine bewusstlose Person nicht atmet und weder auf Ansprechen noch auf Schmerzreize (Zwicken etc.) reagiert.
» Legen Sie den Bewusstlosen auf den Rücken, dann entkleiden Sie seinen Oberkörper.
Nach Einschalten des Geräts werden zwei Elektroden fest auf die trockene Haut geklebt (wenn nötig erst trockenreiben): eine auf der rechten Seite unterhalb des Schlüsselbeins, die andere auf der linke Seite – dort jedoch tiefer (fast in Bauchhöhe) und seitlicher (in der Flanke). Männer mit starkem Haarwuchs müssen dort rasiert werden (Rasierer ist in der Defi-Tasche), damit die Elektroden halten.
»Nun analysiert das Gerät automatisch den Herzrhythmus. Hat es lebensgefährliches Herzrasen bemerkt, erscheint die Anweisung „Schock empfohlen“. Der Defibrillator lädt sich auf, bis eine Taste rot aufleuchtet. „Jetzt Schock auslösen“ erscheint auf der Anzeige.
Drücken Sie die Taste, um den Elektroschock zu starten.
Wichtig: Während des Auslösens darf niemand – auch nicht der Helfer! – den Bewusstlosen berühren.
»Anschließend überprüft das Gerät erneut die Herzaktion des Patienten. War der Schock erfolglos, wird ein weiterer empfohlen (insgesamt zweimal).

Hinweis: »Sie können nichts falsch machen. Ist kein Elektroschock nötig, kann auch keiner ausgelöst werden – das Gerät blockiert ihn. Allerdings sollte der Defibrillator erst bei Personen über acht Jahren oder einem Gewicht ab 35 Kilo angewandt werden.
Mit drei bis acht Prozent Überlebensrate beim plötzlichen Herztod hat Deutschland gegenüber den USA noch einiges nachzuholen: Dort werden rund 15 Prozent erreicht – in einigen Gegenden sogar 60 Prozent. Bestes Beispiel ist Las Vegas: In den Spielcasinos hängen fast ebenso viele Defibrillatoren wie Feuerlöscher.

Hirse, Amaranth, Quinoa

Die körnigen Alternativen zu den heimischen Getreideklassikern. Keine Frage: Ohne Getreide sähe unser Speisezettel arm aus – und weit weniger gesund

Vielfalt bieten dabei nicht nur die heimischen Klassiker Weizen, Roggen und Hafer, sondern auch Exoten wie Hirse, Quinoa (sprich: Kinwa) oder Amaranth. Unter dem Begriff Hirse tummeln sich zahlreiche Getreidearten. Die bekannteste, die Rispenhirse, stammt aus Asien. Ihre Körner lassen sich wie Reis zubereiten. Daneben bietet der Handel Hirse in allen Variationen, ob als Mehl, Flocken oder Popcorn. Quinoa und Amaranth sind keine „echten“ Getreide, lassen sich aber genauso zubereiten.

Allen drei gemeinsam ist, dass ihnen das für die Teiglockerung wichtige Klebereiweiß Gluten fehlt. Wer sie zum Backen verwendet, sollte daher zwei Teile Weizenmehl zugeben. Das fehlende Gluten macht Hirse, Amaranth und Quinoa zu interessanten Alternativen für Menschen, die an einer Gluten-Unverträglichkeit leiden, der sogenannten Zöliakie. Diese Krankheit ist zwar selten, tritt aber bei Typ-1-Diabetikern gehäuft auf.

Mineralstoff-Lieferanten:

Hirse enthält viel Eisen und Selen. Amaranth ist reich an Vitamin B1, B2 sowie an Mineralstoffen wie Kalzium, Magnesium und Eisen. Quinoa liefert neben Eiweiß und Eisen auch Zink und Magnesium. In allen dreien stecken wertvolle ungesättigte Fettsäuren. Weil Quinoa Spuren von bitteren Saponinen enthalten kann, sollten Kleinkinder unter zwei Jahren, deren Verdauungssystem noch nicht ausgereift ist, keine Quinoa-Speisen essen.

Nicht mit leerem Magen starten!

Reisekrankheit mit heftiger Übelkeit und Schwindel verleidet vielen Menschen den Start in den Urlaub. Wir sagen Ihnen, wie Sie sich verhalten sollten, damit die Erholung nicht erst am Ferienort beginnt.

Viele Reisende leiden während der Fahrt an Übelkeit und Erbrechen. Deshalb folgern sie, dass sie die Reise am besten gleich mit leerem Magen antreten sollten. Ein Irrtum – denn ”Magenknurren” fördert die Reiseübelkeit eher noch als sie zu verhindern. Empfehlenswert ist dagegen leichte Kost wie Obst, Gemüse, Kekse oder Zwieback. Am Tag vor Reiseantritt sollten Sie besser auf starken Kaffee, Alkohol, Nikotin und scharfe, fettreiche Speisen verzichten.

Tipps für Schiene, Straße, Wasser und Wolken

Ein bisschen abmildern können Sie die Reisekrankheit allein schon dadurch, dass Sie für die Fahrt einen geeigneten Platz wählen.

Bahn:

Setzen Sie sich in Fahrtrichtung. Gehen Sie immer wieder im Gang auf und ab.
Beim Blick aus dem Fenster sollten Sie am besten auf den Horizont schauen.

Bus:

Nehmen Sie im vorderen Teil, aber nicht über der Vorderachse Platz. Am
günstigsten ist die freie Sicht durch die Frontscheibe.

Auto:

Setzen Sie sich vorne hin. Der Fahrer sollte möglichst abrupte Spurwechsel und
Beschleunigungen vermeiden. Sorgen Sie für ausreichend Frischluft und legen
Sie mindestens alle zwei Stunden eine Pause ein.

Flugzeug:

Am Mittelgang über den Tragflächen ist es am ruhigsten. Buchen Sie Ihre Plätze nach Möglichkeit dort.

Schiff:

In der Mitte des Schiffs unmittelbar über der Wasserlinie spürt man den
Seegang am wenigsten. Gehen Sie an Bord oft an die frische Luft, aber halten
Sie sich eher im Schatten auf. Schauen Sie nicht zu lange auf Objekte auf dem
Schiff, sondern blicken Sie lieber in die Ferne. Versuchen Sie, sich nicht auf die
Schiffsbewegungen zu konzentrieren. Unterhaltungen sind eine gute
Ablenkung, Lesen und Schreiben ist weniger empfehlenswert.

Rüsten Sie die Reiseapotheke auf

Auch Medikamente helfen gegen die lästige Reiseübelkeit.So lindern beispielsweise die Wirkstoffe Metoclopramid, Dimenhydrinat, Scopolamin-Pflaster oder als pflanzliche Alternative Ingwer-Präparate die unangenehmen Beschwerden. Auch homöopathische Mittel sind erfolgversprechend. Lassen Sie sich am besten bei uns beraten, welches Medikament für Sie am besten geeignet ist.