Von der Idee für ein Medikament in einer frühen Forschungsphase bis hin zum zugelassenen Arzneimittel dauert es durchschnittlich 13,5 Jahre. Denn von rund 5000 bis 10 000 Substanzen, die anfangs auf der Suche nach einem Medikament neu hergestellt und untersucht werden, kommen nur rund neun in klinische Studien mit Menschen (Phase I) und nur eine einzige Substanz schafft es zum zugelassenen Arzneimittel.

Auch nach der Zulassung beobachten Hersteller und Behörden das neue Medikament weiter sehr aufmerksam um sehr seltene Nebenwirkungen schnell erkennen zu können und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Pro Medikament mit neuem Wirkstoff, das es zur Zulassung schafft als Medikament, muss ein Unternehmen Kosten von 1,0 bis 1,6 Milliarden US-Dollar veranschlagen; hierbei sind die fehlgeschlagenen Projekte (die ja auch bezahlt werden müssen) ebenso eingerechnet wie die Kapitalisierungskosten (d.h. die entgangenen Erträge durch jahrelanges Binden von Kapital). Arzneimittelforschung wird in Deutschland nahezu ausschließlich von privaten Unternehmen finanziert ohne nennenswerte staatliche Forschungssubventionen. Unternehmerisches Engagement ist damit nach wie vor einer der entscheidenden Faktoren für den Fortschritt in der Medizin.

Sport ist gesund für Körper und Geist! Die Ergebnisse einer internationalen Großstudie zeigen nach Angaben der Forscher erstmals, dass die positiven Auswirkungen von sprotlicher Aktivität auf eine Depression unabhängig von Alter und Herkunft auch im weltweiten Vergleich feststellbar sind. Für die Großstudie fassten die Wissenschaftler Datensätze aus 49 einzelnen Studien  zusammen, bei denen untersucht wurde, ob körperliche Aktivität bei Menschen ohne psychische Erkrankungen zu einem verringerten Depressionsrisiko führte. Insgesamt wurden die Angaben von über 266 900 Personen erhoben und die Befragungen im Durchschnitt nach 7,4 Jahren wiederholt.

Fazit: Vitalität des Körpers und des Geistes werden durch regelmäßigen Sport positiv beeinflusst.

Warme Sommertage hinterlassen bei vielen ein Gefühl der Glückseligkeit. Auch unser Körper profitiert von den UV-Strahlen – aber nur, wenn wir es damit nicht übertreiben.
Wenn die Sonne auf unseren Körper scheint, setzt das viele positive Mechanismen in Gang. Schon nach fünf Minuten produzieren wir vermehrt das Glückshormon Endorphin; der Stoffwechsel und die Fettverbrennung werden angekurbelt und der Blutdruck reguliert sich.
Auch die Vitamin-D-Produktion wird durch Sonnenlicht angeregt. Dafür reichen schon täglich 10 bis 15 Minuten unter freiem Himmel aus.

Hoher LSF – im Sommer ein Muss

Der Grat zwischen einer gesunden Dosis UV-Strahlen und jener, die der Haut schaden kann, ist jedoch sehr schmal. Je nach Hauttyp hält der körpereigene Schutz zwischen wenigen Minuten und etwa einer halben Stunde.

Wenn wir dann keine Sonnencreme auftragen oder in den Schatten gehen, ist häufig Sonnenbrand die Folge. Jedes Mal, wenn das geschieht, kann das Erbgut der Zellen Schaden nehmen – und das Risiko für bösartige Veränderungen steigen.
Unabhängig davon hat ungeschütztes Sonnenbaden noch einen weiteren Nachteil: vorzeitige Faltenbildung.
Sie sollten daher bei längeren Aufenthalten im Freien (mehr als 10 Minuten) immer eine Creme mit einem Lichtschutzfaktor (LSF) von mindestens 30 auftragen. Passende Produkte erhalten Sie bei uns. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und beraten Sie gerne.

Es muss nicht immer Weizenmehl sein – zahlreiche Nudelvariationen stürmen
die Küchen. Besonders empfehlenswert ist Pasta aus Gemüse. Egal ob
Zucchini, Möhren oder rote Bete: Reich an Vitaminen und vollkommen ohne
Gluten. Probieren Sie es selbst! Übrigens: In unserer Apotheke beraten wir
Sie auch zu Ernährungsfragen.

Skandinavien, Thailand oder Brasilien? Wohin die Reise auch geht – vor dem
Urlaub sollten Sie in jedem Fall Ihren Impfschutz gegen Tetanus, Borreliose,
Hepatitis und weitere Krankheiten überprüfen. Sprechen Sie uns auf unsere
Reiseimpfberatung an!